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Welcher Zusammenhang besteht zwischen Kreativität und Smartphonenutzung?

Dieser Frage wollen wir mit der Studie
"Kreativität im Online-Zeitalter" untersuchen.

Dauer: ca. 30 Minuten

 

Was bekomme ich für meine Teilnahme?

Anonymes individuelles Feedback im Vergleich zu anderen:

  • zu den 'Big Five' Ihrer Persönlichkeit

  • zum Fear-of-Missing-Out-Score und

  • zur 'Smartphone-Sucht'-Tendenz (keine klinische Diagnose)

 
 
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Leitfragen & Motivation für die Studie

Wie bestehen wir in unserer digital beschleunigten Welt?

Wie werden wir den unterschiedlichen Anforderungen in der Vielzahl unserer Rollen gerecht?

Welche Kompetenzen und Maßnahmen können uns dabei unterstützen und nützen?

Der zunehmenden Komplexität alltäglicher Aufgaben begegnen wir mit Automatisierung und Technisierung; zudem ist häufig eine kreative Herangehensweise nützlich oder gar erforderlich.

Ob und wie kreatives Denken und Smartphone-Nutzung zusammenhängen, wird zum ersten Mal in dieser Studie untersucht.

 

Tragen Sie aktiv dazu bei die Zusammenhänge zu ergründen und verstehen, um ggf. zukunftsweisende Maßnahmen daraus abzuleiten.

Daten & Fakten

Mehr als 60% der Weltbevölkerung nutzen das Internet;

das sind fast 5 Mrd. von 7,9 Mrd. Menschen auf der Welt,

fast alle (4,7 Mrd.) sind über das Smartphone online,

bei insgesamt 6,4 Mrd. aktiven Smartphones.

Das Smartphone ist uns als treuer Begleiter stets zu Diensten und aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken.

Im digitalen Zeitalter wird Kreativität sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft als eine der wichtigsten Ressourcen des Menschen gehandelt; vor allem, wenn es um Zukunftsfähigkeit geht.

Welcher Zusammenhang besteht nun also zwischen Kreativität und unserer Smartphone-Nutzung?

Finden wir es gemeinsam heraus!

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Die 'Big Five' Ihrer Persönlichkeit

Ihr "Smartphone-Sucht"-Wert
(keine klinische Diagnose)

Ihr "Fear-of-Missing-Out"-Wert

Über uns

Molekulare Psychologie - Wo Daten kreativ zusammenlaufen

Diese Studie wird von Marko Müller geleitet und in Kooperation mit Prof. Christian Montag und der Arbeitsgruppe Molekulare Psychologie der Universität Ulm durchgeführt.

Marko untersucht den Zusammenhang zwischen Digitalisierung in Form der Smartphone-Omnipräsenz und kognitiven Fähigkeiten.​

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Marko Müller

Doktorand der Molekularen Psychologie

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Dr. Christian Montag

Professor für Molekulare Psychologie

Die Arbeitsgruppe Molekulare Psychologie erforscht u. a. inter-individuelle Unterschiede bei Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen, kognitiven Fähigkeiten und Verhalten von Personen. Informationen zu weiterer Forschung finden Sie unter www.molekulare-psychologie.de

 

Für die Teilnahme erhalten Sie Feedback zu Ihrer Persönlichkeit, Ihren "Smartphone-Sucht"- und Fear-of-Missing-Out-Tendenzen.

Beispiel-Feedback:

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Ihre Fragen, Ideen und Kommentare?

Das letzte Wort gebührt Ihnen!

Dankeschön!

 

Impressum

Universität Ulm

Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie

Institut für Psychologie und Pädagogik

Abt. Molekulare Psychologie

D-89081 Ulm

Ansprechperson: Marko Müller

Telefon: +49 (0)731 50 26558

Email: marko.mueller@uni-ulm.de

Für diese Studie verweisen wir auf die Datenschutzerklärung in der Probandeninformation, die zu Beginn der Studie präsentiert wird und zum Download bereit steht.
Webseite der Molekularen Psychologie: https://molekulare-psychologie.de